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Überführungstörn

Hochseetörn Atlantik 201504

Der Einstieg in das Hochsee-Segeln

Kategorie: Ausbildungs- und Überführungstörn
Anforderung: SKS, 1.000 sm, SRC (empfohlen), aktive Teilnahme am Wachsystem

Zeit: 28. März bis 12. April 2015 (15 Tage)
Revier: Atlantik (Cascais – La Coruna – Southampton)

Yacht: X-442 (hochwertig, schnell und hochseetauglich)
Skipper: Hilmar Linse

Kosten:  960,- € ; zzgl. Bordkasse

Bei diesem Ausbildungs- und Überführungstörn wirst Du vom Skipper professionell eingewiesen und nimmst aktiv und selbstständig an der Schiffsführung teil. Der Skipper begleitet Dich Tag und Nacht und unterstützt Dich, wenn Du Fragen hast.

Du lernst alles über die Vorbereitung eines Törns, das Schiffs- und Crew-Management und die vielfältige Technik an Bord. Du lernst das eigenverantwortliche Wache gehen mit nächtlichem Segeln an der Windkante, Reffen, Segelwechseln, Navigieren, das Bedienen und Konfigurieren aller Bordinstrumente und das Funken sowie die Wettertaktik. Du erfährst das Miteinander und Füreinander an Bord und erlebst wie eine Gruppe zusammenwächst.

Nach diesem Törn wirst Du mit der Bordroutine vertraut sein. Du wirst in der Lage sein, ein Schiff und die Crew souverän durch unterschiedliche Reviere und in verschiedenen Situationen zu führen.

Jetzt bist Du reif: Dein nächster Schein ist der SportSeeSchiffer oder sogar der SportHochseeSchiffer.

Mehr zum Thema „Hochsee-Überführungstörns – die hohe Klasse des Segelns

Merenneito_201503-1

Mehr Infos zum Törn erhältst Du von Hilmar

Hochseetörn Atlantik 201503

Der Einstieg in das Hochsee-Segeln

Kategorie: Ausbildungs- und Überführungstörn
Anforderung: SKS, 1.000 sm, SRC (empfohlen), aktive Teilnahme am Wachsystem

Zeit: 14. März bis 28. März 2015 (14 Tage)
Revier: Atlantik (Cran Canaria – Madeira – Cascais)

Yacht: X-442 (hochwertig, schnell und hochseetauglich)
Skipper: Hilmar Linse

Kosten:  850,- € ; zzgl. Bordkasse

Bei diesem Ausbildungs- und Überführungstörn wirst Du vom Skipper professionell eingewiesen und nimmst aktiv und selbstständig an der Schiffsführung teil. Der Skipper begleitet Dich Tag und Nacht und unterstützt Dich, wenn Du Fragen hast.

Du lernst alles über die Vorbereitung eines Törns, das Schiffs- und Crew-Management und die vielfältige Technik an Bord. Du lernst das eigenverantwortliche Wache gehen mit nächtlichem Segeln an der Windkante, Reffen, Segelwechseln, Navigieren, das Bedienen und Konfigurieren aller Bordinstrumente und das Funken sowie die Wettertaktik. Du erfährst das Miteinander und Füreinander an Bord und erlebst wie eine Gruppe zusammenwächst.

Nach diesem Törn wirst Du mit der Bordroutine vertraut sein. Du wirst in der Lage sein, ein Schiff und die Crew souverän durch unterschiedliche Reviere und in verschiedenen Situationen zu führen.

Jetzt bist Du reif: Dein nächster Schein ist der SportSeeSchiffer oder sogar der SportHochseeSchiffer.

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Merenneito_201503-1

Mehr Infos zum Törn erhältst Du von Hilmar

Törnbericht Atlantik Oktober 2014

Zeit: 05. bis 22. Oktober 2014

Yacht: Merenneito (X-442)

Route: La Coruna – Lissabon, 370sm, 4 Tg; Lissabon – Madeira, 530sm, 5 Tg; Madeira – Teneriffa, 300sm, 3 Tg; Gesamt ca. 1.200sm, 15 Tage

Mit kleiner Crew unterwegs

IMAG1343Am ersten Tag gehen wir gemeinsam einkaufen und machen eine intensive Einweisung in das Schiff, dann erst geht es los.

Insgesamt zählen wir drei Köpfe. Wir entscheiden uns für eine einfach besetzte Steuerbord-/Backbordwache im 3/4-Intervall. IMAG1369Als Skipper bin ich nicht in der Wache eingeteilt. Die ersten Tage und Nächte begleite ich die Crew in den Wachen und navigiere. Bei den Wachwechseln helfe ich bei Manövern und beim Kochen. Ich schlafe (wenn man das so nennen kann) unregelmäßig, in Ölzeug, mit Gummistiefeln sowie angelegter Rettungsweste damit ich jeder Zeit unterstützen kann.

P1040052Das Team funktioniert super! Alle bringen sich mit vollem Engagement ein und wir kommen sicher und gut voran. Die zweiköpfige Crew bringt schon reichlich Erfahrung mit und kann schnell selbstständig Wache gehen. Danke! So kann ich auch mal das Ölzeug ablegen.

Schade, das man so wenig Zeit miteinander hat, aber das holen wir in den Etappenhäfen nach!

Wetter

Wir starten mit Wind gegenan. Am Cabo Finistere zunächst nicht allzu ungewöhnlich, wenn es auch schon mal in die andere Richtung wehen kann. In der zweiten Hälfte des Törns bestimmt ein riesiges Tiefdruckgebiet über dem Atlantik den weiteren Verlauf unserer Reise.

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Das Tief drückt alles weit nach Süden. Wir bekommen im zweiten Quadranten starken Wind aus SW mit mehreren Fronten und Sturmwarnungen.

Das betraf uns zwar nicht mehr, aber zur Info: Zu guter Letzt, das „Monster-„Tief ist gerade durch, kommt von Westen ein Hurrikan in zwei Tagen über den Atlantik gerast.

Route

IMAG1345Nach dem Etappenziel Cascais entscheiden wir uns für eine südlichere Route über Marokko und verzichten auf Madeira. Die Entscheidung ist wohl richtig: Der Wind weht die nächsten Tage von Madeira zu uns rüber und schickt einige FronteIMAG1362n gen Osten mit zum Teil 10Bft.

Wir laufen vor den Fronten bei gut 45kn mit halbem Wind ab gen Süden. Auch später haben wir perfekte Winde aber auch mal eine Flaute auf dem Weg zu den Kanaren.

Marokko

IMAG1358Unvorbereitet, ohne marrokanisches Geld, laufen wir Mohammedia an um Einzuklarieren. Die fünfzehn Anmeldeversuche per Funk trage ich ins Logbuch ein. Wir setzen „Q“ und laufen ein. Der Hafen hat flache Stellen bei Niedrigwasser, wir finden aber noch einen Stegplatz und loten genug Wasser unterm Kiel für die kommenden LW.

Insgesamt 6 Beamte kommen an Bord. Das Einklarieren selbst ist nach einer Stunde zügig erledigt. Ein Polizist bleibt etwas länger IMAG1373sitzen und möchte mir eine Penalty aufdrücken, weil ich mich angeblich nicht per Funk gemeldet habe. Ich zeige ihm das Logbuch. Jetzt fragt er ganz offensiv nach Präsenten. Ich verstehe! Wir verlieren so den größten Teil unserer Schokolade und der ohnehin bescheidenen Biervorräte, aber immerhin kein Geld: Korrupte Beamte trinken auch Alkohol.

IMAG1409Wir bunkern bei HW etwas Diesel und segeln weiter nach Safi. Ein neues Crewmitglied kommt nach Casablanca und soll in Safi an Bord. In Safi stellen wir gleich diverse Radler bereit. Das Einklarieren läuft einwandfrei, selbst der in vielen Foren als korrupt beschriebene Hafenkapitän verlangt nichts. Am Abend kommts dann doch noch : Schichtwechsel im Hafenamt. Der korrupte Hafenkapitän weist mich „freundlicherweise“ auf die fehlende Gastlandflagge und die drohende Strafe hin, sollte ein „Offizieller“ das sehen. Ich nehme seine „angebotene“ Hilfe an und kaufe ihm für 10 € eine völlig verblichene und zerfetzte Flagge ab, die er gerade erst irgendwo abgeschnitten hat. Bevor ich sie anbringen kann, muss ich noch ein neues Bänzel in das brüchige Tuch einziehen, damit ich sie überhaupt anbinden kann.

In den marrokanischen Häfen haben wir 2014-10-16 08.09.21mehr als doppelt soviel Geld gelassen, wie in einer gepflegten voll ausgestatteten Marina, wie z.B. Cascais. Dafür hatten wir Abenteuer und Urlaubsfeeling pur.

Weiter

Mit der erweiterten Crew wechseln wir gleich in ein Wachsystem mit drei einfach besetzten Wachen: Steuer-, Standby- und Freiwache. Das tut gut!

IMAG1428Auf dem Weg zu den Kanaren haben wir noch an der marokkanischen Küste eine Flaute. In der Nacht kommt wieder Wind und wir wechseln die Segel. Dabei haben wir Besuch von mehreren Haien, die wohl vom Deckstrahler angelockt wurden.

Insgesamt für alle ein spannender Törn mit vielen Seemeilen an echter Erfahrung und einer kleinen aber super-klasse Crew.

Hilmar

Zur Törnbeschreibung

Überführungstörn Atlantik Oktober 2014

Für alle, die mehr wollen als einen Urlaubstörn!

Kategorie: Überführungstörn
Anforderung: Segelyachterfahrung (> 1.000sm, SKS), aktive Teilnahme am Wachsystem

Zeit: 05. bis 22. Oktober 2014 (17 Tage)
Revier: Atlantik (A Coruna- Lissabon- Madeira- Teneriffa)

Yacht: X-442 (schnell und hochseetauglich)
Skipper: Hilmar Linse

Kosten: 790 € ; zzgl. Bordkasse


Törnplanung

  • A Coruna – Lissabon, 370sm, 4 Tg
    • Hafentag Lissabon, 1 Tag
  • Lissabon – Madeira, 530sm, 5 Tg
    • Hafentag Funchal, 1 Tag
  • Madeira – Teneriffa, 300sm, 3 Tg
    • Teneriffa, Puffer, 3 Tage

=> Gesamt ca. 1.200sm, 15 Tage


Hochsee-Überführungstörns – die hohe Klasse des Segelns

Ein Hochsee-Überführungstörn stellt in jeder Hinsicht hohe Anforderungen an die Crew, die Yacht und deren Ausstattung.

Wir fahren eine festgelegte Strecke gegen die Zeit. Die Etappen sind lang und sie gehen über viele Tage und Nächte, ohne Pause. Jeder einzelne ist dabei ein wichtiger Bestandteil des Gesamtsystems Team Yachtcrew und stellt sich in dessen Dienst zur Erreichung des gemeinsamen Ziels. So trägt er mit seiner konstruktiven Teilnahme zum erfolgreichen Abschluss bei.

  • Das 3/4 Wachsystem mit 3 Wachen. Wir beginnen: Wache 1 steuert und navigiert, Wache 2 ist stand-by, verpflegt und reinigt (wenn sie schnell ist, kann sie sich schon ausruhen), Wache 3 schläft. Nach dieser Zeit rotieren wir. Eine Wache dauert nachts 3 Stunden und tagsüber 4 Stunden.

Anforderung. Der Teilnehmer sollte ein grundlegendes Verständnis für das Segeln auf einer Segelyacht mitbringen. Er sollte körperlich fit und psychisch unbelastet sein und sich aktiv in ein Team einbringen können.

Was nimmst Du mit nach Hause? Die Teilnahme benötigt einen wahrnehmbaren körperlichen und emotionalen Einsatz. Dafür findest Du womöglich einen Schatz, von dem Du ein Leben lang zehren kannst.

  • Die seglerischen Erfahrungen, die Dich auf ein neues Niveau befördern: Die Organisation und Routine an Bord, die fortlaufenden Erlangung und Verarbeitung von Sicherheits- und Wetterinformationen und der daraus abgeleiteten Taktik, das nächtliche Segeln an der Windkante, uvm.
  • Die erfahrene Teamzusammengehörigkeit und was Du daraus für Deine Skippertätigkeit und Crewführung oder Dich persönlich ableitest.

Mehr Infos erhältst Du von Hilmar

Hochsee-Überführungstörns

Die hohe Klasse des See-Segelns

Ein Hochsee-Überführungstörn stellt in jeder Hinsicht hohe Anforderungen an die Crew, die Yacht und deren Ausstattung.

Wir fahren eine festgelegte Strecke gegen die Zeit. Die Etappen sind lang und sie gehen über viele Tage und Nächte, ohne Pause. Jeder einzelne ist dabei ein wichtiger Bestandteil des Gesamtsystems und stellt sich in dessen Dienst zur Erreichung des gemeinsamen Ziels. So trägt er mit seiner konstruktiven Teilnahme zum erfolgreichen Abschluss bei.

  • Das 3/4 Wachsystem mit 3 Wachen. Wir beginnen: Wache 1 steuert und navigiert, Wache 2 ist stand-by, verpflegt und reinigt (wenn sie schnell ist, kann sie sich schon ausruhen), Wache 3 schläft. Nach dieser Zeit rotieren wir. Eine Wache dauert nachts 3 Stunden und tagsüber 4 Stunden.

Anforderung. Der Teilnehmer sollte ein grundlegendes Verständnis für das Segeln auf einer Segelyacht mitbringen. Er sollte körperlich fit und psychisch unbelastet sein und sich aktiv in ein Team einbringen können.

Was nimmst Du mit nach Hause? Die Teilnahme erfordert einen wahrnehmbaren körperlichen und emotionalen Einsatz. Dafür findest Du womöglich einen Schatz, von dem Du ein Leben lang zehren kannst.

  • Die seglerischen Erfahrungen, die Dich auf ein neues Niveau befördern: Die Organisation und Routine an Bord, die fortlaufenden Erlangung und Verarbeitung von Sicherheits- und Wetterinformationen und der daraus abgeleiteten Taktik, das nächtliche Segeln an der Windkante, uvm.
  • Die erfahrene Teamzusammengehörigkeit und was Du daraus für Deine Skippertätigkeit und Crewführung oder Dich persönlich ableitest.

Überführungstörn Atlantik Mai 2014

Für alle, die mehr wollen als einen Urlaubstörn!

Kategorie: Überführungstörn
Anforderung: Segelyachterfahrung (> 1.000sm, SKS), aktive Teilnahme am Wachsystem

Zeit: 04. bis 13. Mai 2014 (9 Tage)
Revier: Atlantik (Lissabon- Brest)

Yacht: Dynamique Express 50 (Komfortable Decksalonyacht)
Skipper: Hilmar Linse

Kosten: – ; zzgl. Bordkasse


Törnplanung

  • Lissabon – A Coruna, 400sm, 4 Tg
  • A Coruna – Brest, 450sm, 4 Tg

=> Gesamt ca. 850sm, 9 Tage


Hochsee-Überführungstörns – die hohe Klasse des Segelns

Ein Hochsee-Überführungstörn stellt in jeder Hinsicht hohe Anforderungen an die Crew, die Yacht und deren Ausstattung.

Wir fahren eine festgelegte Strecke gegen die Zeit. Die Etappen sind lang und sie gehen über viele Tage und Nächte, ohne Pause. Jeder einzelne ist dabei ein wichtiger Bestandteil des Gesamtsystems Team Yachtcrew und stellt sich in dessen Dienst zur Erreichung des gemeinsamen Ziels. So trägt er mit seiner konstruktiven Teilnahme zum erfolgreichen Abschluss bei.

  • Das 3/4 Wachsystem mit 3 Wachen. Wir beginnen: Wache 1 steuert und navigiert, Wache 2 ist stand-by, verpflegt und reinigt (wenn sie schnell ist, kann sie sich schon ausruhen), Wache 3 schläft. Nach dieser Zeit rotieren wir. Eine Wache dauert nachts 3 Stunden und tagsüber 4 Stunden.

Anforderung. Der Teilnehmer sollte ein grundlegendes Verständnis für das Segeln auf einer Segelyacht mitbringen. Er sollte körperlich fit und psychisch unbelastet sein und sich aktiv in ein Team einbringen können.

Was nimmst Du mit nach Hause? Die Teilnahme benötigt einen wahrnehmbaren körperlichen und emotionalen Einsatz. Dafür findest Du womöglich einen Schatz, von dem Du ein Leben lang zehren kannst.

  • Die seglerischen Erfahrungen, die Dich auf ein neues Niveau befördern: Die Organisation und Routine an Bord, die fortlaufenden Erlangung und Verarbeitung von Sicherheits- und Wetterinformationen und der daraus abgeleiteten Taktik, das nächtliche Segeln an der Windkante, uvm.
  • Die erfahrene Teamzusammengehörigkeit und was Du daraus für Deine Skippertätigkeit und Crewführung oder Dich persönlich ableitest.

Mehr Infos erhältst Du von Hilmar